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Angaben gemäß § 5 DDG

Maximilian Weber
Waltherstraße 2
64289 Darmstadt
Deutschland

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Eine Frage, ein Wunsch oder ein Fehler, über den du gestolpert bist? Schreib mir einfach – ich antworte dir per E-Mail.

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV

Maximilian Weber
Waltherstraße 2
64289 Darmstadt
Deutschland

Datenschutz

Boop ist ein kleiner Stempelkalender. Hier steht in einfachen Worten, welche Daten dabei anfallen, wofür ich sie brauche, wie lange ich sie behalte und was du tun kannst.

Verantwortlicher

Verantwortlich für die Verarbeitung deiner Daten ist:

Maximilian Weber
Waltherstraße 2
64289 Darmstadt
Deutschland

Du erreichst mich über das Kontaktformular im Impressum oben. Name, E-Mail-Adresse und Nachricht gehen dabei per E-Mail an mich – verschickt über Resend (siehe „E-Mails über Resend“); auf der Website wird davon nichts gespeichert. Ich nutze die Angaben nur, um dir zu antworten, und lösche die Mail, wenn die Sache erledigt ist (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Gegen Missbrauch hält der Server deine IP-Adresse dabei im Arbeitsspeicher fest, höchstens zehn Minuten nach deiner letzten Nachricht (siehe „Hosting und Server-Logfiles“).

Hosting und Server-Logfiles

Boop läuft auf einem Server der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland; mit Hetzner besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Dort liegt auch die Datenbank mit allem, was in Boop gespeichert wird.

Bei jedem Aufruf verarbeitet der Server technisch notwendige Daten – IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Adresse, Browsertyp und Betriebssystem – in Server-Logfiles, um die Website auszuliefern und vor Angriffen zu schützen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; mein berechtigtes Interesse ist ein sicherer, funktionierender Betrieb.

Um Missbrauch zu bremsen – zu viele Registrierungen, Nachrichten oder Zählimpulse von einer Adresse –, hält der Server IP-Adressen außerdem im Arbeitsspeicher fest: bei der Statistik höchstens eine Minute, beim Kontaktformular höchstens zehn Minuten und bei der Registrierung höchstens eine Stunde nach der letzten Anfrage von dieser Adresse. Danach vergisst er sie von selbst; auf einen Datenträger geschrieben werden sie nie. Rechtsgrundlage ist auch hier Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

Solange die App geöffnet ist, hält sie eine Verbindung zum Server offen, über die sie erfährt, wenn sich in deinen Kalendern etwas geändert hat – so ist sie gleich auf dem neuesten Stand. Dafür werden keine zusätzlichen Daten gespeichert.

Dein Konto

Um Boop zu nutzen, legst du ein Konto an. Dafür speichere ich deine E-Mail-Adresse, deinen Anzeigenamen und deine Sprache – die, in der du Boop zuletzt benutzt hast; in ihr bekommst du die E-Mails. Dein Passwort speichere ich nie im Klartext, sondern nur als gesalzenen Hash – daraus lässt es sich nicht zurückgewinnen, auch nicht von mir. Dazu kommen technische Angaben, die die Anmeldung braucht: ob deine E-Mail-Adresse bestätigt ist, wann das Konto angelegt und zuletzt geändert wurde, für jede Anmeldung auf einem Gerät ein Eintrag mit Beginn und Ablauf (ohne Angaben zum Gerät), zum Schutz vor dem Ausprobieren von Passwörtern die Zahl der letzten Fehlversuche – nach zu vielen ist die Anmeldung für eine Viertelstunde gesperrt – und, für die Löschfristen unten, wann du Boop zuletzt benutzt hast (höchstens einmal am Tag notiert, beim Anmelden und wenn die App sich mit dem Server abgleicht) und gegebenenfalls, wann ich dich per E-Mail an die Löschung erinnert habe.

Nach der Registrierung bekommst du eine E-Mail mit einem Link, mit dem du deine Adresse bestätigst; bestätigst du sie nicht innerhalb von 30 Tagen, lösche ich die Anmeldung wieder. Hast du dein Passwort vergessen, kannst du dir eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen schicken lassen; er gilt eine Stunde. Newsletter oder Werbung verschicke ich nicht.

Deine E-Mail-Adresse kannst du in der App unter „Konto“ ändern, mit deinem Passwort. Die neue Adresse wird dann zunächst nur vorgemerkt – mit einem Bestätigungscode, von dem ich nur einen Hash speichere, und seinem Ablauf –, und an sie geht eine E-Mail mit einem Link. Erst wenn du ihn innerhalb von 24 Stunden öffnest, wird sie deine Adresse; an die alte geht dann ein kurzer Hinweis. Sonst verfällt die Vormerkung, und es bleibt bei der alten Adresse.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO: Ohne diese Angaben kann ich dir kein Konto anbieten.

Deine Kalender, Stempel und Tage

Was du in Boop anlegst, wird in deinem Konto gespeichert: deine Kalender (Name und Farbe), die Stempel, die du zeichnest (Name, Form, Farbe und die Zeichnung selbst), und deine Abdrücke – also welcher Stempel an welchem Tag in welchem Kalender liegt, wo, wie groß und wie gedreht, in welcher Farbe und von wem gesetzt. Auch deine eigene Farbe und Startansicht für einen Kalender werden mit deinem Konto gespeichert, damit sie auf allen deinen Geräten gelten. Lädst du für einen Stempel eine SVG-Datei hoch, wird sie in deinem Browser in eine Zeichnung umgewandelt; die Datei selbst wird nicht übertragen. So ist alles auf jedem Gerät da, auf dem du angemeldet bist.

Zu jedem Tag eines Kalenders kann eine kurze Notiz gespeichert werden. Sie ist für alle Mitglieder des Kalenders sichtbar, wird mit dem Konto gespeichert, das sie zuletzt geändert hat, und mit dem Kalender gelöscht. Löschst du dein Konto, bleiben deine Notizen in Kalendern anderer erhalten; der Bezug zu dir wird entfernt.

Einen Kalender kannst du mit anderen Boop-Konten teilen. Wer Mitglied eines Kalenders ist, sieht seinen Inhalt – die Tage und alle Abdrücke darauf, samt der Stempel, mit denen sie gemacht wurden – und die Anzeigenamen der anderen Mitglieder; ihre E-Mail-Adressen zeigt Boop niemandem. Die Zeichnung eines Stempels liegt damit auch auf den Geräten der Mitglieder. Stempel, die du für einen Kalender freigibst, können dessen Mitglieder außerdem selbst benutzen und als Datei für den 3D-Druck herunterladen. Teile einen Kalender also nur mit Menschen, die das sehen sollen. Einen Kalender, den du nicht teilst, siehst nur du.

Geteilt wird mit einer Einladung an eine E-Mail-Adresse. Dafür speichere ich die Adresse, die du angibst, zusammen mit dem Kalender und mit der Angabe, wer eingeladen hat, und schicke an diese Adresse eine Einladungsmail (über Resend, siehe unten) – eine je Einladung, ohne Erinnerungen. Gehört die Adresse zu einem bestätigten Boop-Konto, erscheint die Einladung außerdem in dessen App – mit dem Namen und der Farbe des Kalenders und dem Anzeigenamen dessen, der einlädt – und, wenn dort eingeschaltet, als Benachrichtigung (siehe unten). Ob es zu einer Adresse ein Konto gibt, erfährt dabei niemand. Damit sich nicht reihenweise Adressen anschreiben lassen, ist die Zahl der Einladungen begrenzt.

Mitglied wird nur, wer zustimmt: mit „Annehmen“ in der App, oder indem er dem Link in der Mail folgt und sich anmeldet oder registriert. Erst dann sieht er den Kalender, und die anderen Mitglieder sehen seinen Anzeigenamen. Bis dahin sieht, wer eingeladen hat, die Einladung als offen – mit der Adresse, die er selbst eingegeben hat. „Ablehnen“ löscht sie; wer sie einfach ignoriert, für den passiert nichts. Eine Einladung gilt 14 Tage; das steht auch in der Mail. Gelöscht wird sie, sobald sie angenommen, abgelehnt oder von dir zurückgezogen wird oder der Kalender gelöscht wird, sonst nach Ablauf der 14 Tage. Einen Kalender, in dem du Mitglied bist, kannst du jederzeit wieder verlassen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist, dass du deinen Kalender mit Menschen teilen kannst, die du selbst auswählst.

Einen Kalender kannst du auch in deiner Kalender-App abonnieren, etwa in Apple Kalender oder Google Kalender. Dafür erzeugst du in seinen Einstellungen eine private Abo-Adresse; gespeichert werden dazu dein Konto, der Kalender, wann du die Adresse erzeugt hast und wann sie zuletzt abgerufen wurde (höchstens einmal am Tag notiert). Über die Adresse holt sich die Kalender-App – bei manchen, etwa Google Kalender, der Server ihres Anbieters – regelmäßig die Tage des Kalenders: die Namen der Stempel darauf und die Notizen, in einem geteilten Kalender auch die der anderen Mitglieder. Die Adresse braucht keine Anmeldung: Wer sie kennt, liest mit – gib sie also nicht weiter. Du kannst sie jederzeit zurückziehen oder durch eine neue ersetzen; die alte gilt dann sofort nicht mehr, ebenso, wenn du den Kalender verlässt, daraus entfernt wirst oder er gelöscht wird. Was die Kalender-App und ihr Anbieter mit den abgerufenen Daten tun, regeln deren Datenschutzbestimmungen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, für die Einträge der anderen Mitglieder lit. f – dein Interesse, den gemeinsamen Kalender neben deinen Terminen zu sehen.

Einen Stempel, den du selbst gezeichnet hast, kannst du als Karte verschicken: Boop macht daraus einen Link, den du weitergibst, an wen du willst. Gespeichert werden dazu der Stempel, wie er in dem Moment ist (Name, Form, Farbe und Zeichnung), ein paar Worte von dir, wenn du welche dazuschreibst, dein Konto und wann du die Karte gemacht hast. Wer den Link hat, sieht – auch ohne Konto – den Stempel, deinen Anzeigenamen und deine Worte; gib ihn also nur weiter, wem du das zeigen willst. Die Karte bleibt, bis du sie zurückziehst oder den Stempel oder dein Konto löschst; danach führt der Link ins Leere. Damit niemand massenhaft Karten anlegt, ist ihre Zahl begrenzt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Wer eine Karte öffnet und ein Konto hat, kann den Stempel in seine Stempel übernehmen. Er bekommt dann eine Kopie, die ihm gehört wie ein selbst gezeichneter Stempel – änderst du später das Aussehen deines Stempels, kommt das auch bei ihr und auf der Karte an –, mit dem Vermerk, woher sie kommt: von welchem Konto, mit dessen Anzeigenamen von damals und den Worten der Karte. Wer eine Karte verschickt hat, sieht, wer sie übernommen hat – mit dem Anzeigenamen, sonst nichts; übernimmst du eine Karte, wird dein Anzeigename also dem angezeigt, von dem sie kommt. Die Kopien bleiben, auch wenn du die Karte zurückziehst oder deinen Stempel oder dein Konto löschst; mit deinem Konto verlieren sie den Bezug zu dir samt deinem Namen. Gibt jemand einen übernommenen Stempel für einen Kalender frei, sehen dessen Mitglieder nur, dass er von einer Karte stammt – nicht, von wem.

Ab und zu verschenke ich einen Stempel an alle: Jedes Konto mit bestätigter Adresse bekommt dann eine Kopie davon, mit dem Vermerk „von Boop“ und ein paar Worten von mir. Sie ist ein Stempel deines Kontos wie jeder andere; du kannst sie benutzen, freigeben oder löschen. Davon erfährst du in der App und, wenn du das in deinem Konto nicht abschaltest, per Benachrichtigung (siehe unten) – nicht per E-Mail. Damit ein Geschenk niemanden zweimal erreicht, ist an der Kopie vermerkt, zu welchem Geschenk sie gehört. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist, Boop ab und zu mit etwas Neuem zu beleben.

Suchmaschinen finden nur die öffentlichen Seiten von Boop, etwa die Startseite und diese Seite. Deine Kalender und Stempel sind nicht öffentlich und tauchen dort nicht auf.

Zum Verwalten von Boop sehe ich als Betreiber von deinem Konto deine E-Mail-Adresse (und eine neue, die noch auf Bestätigung wartet), deinen Anzeigenamen, deine Sprache, ob die Adresse bestätigt ist, und technische Zeitpunkte (angelegt, zuletzt benutzt, ggf. die Erinnerung vor der Löschung). Ändern kann ich dort nichts davon, auch nicht dein Passwort – ich kann ein Konto nur löschen, eine Anmeldesperre aufheben und zwei Kästchen setzen: „Nie löschen“ nimmt ein Konto von der automatischen Löschung aus (siehe unten), „Admin“ zeigt in seiner App einen Link zum Verwaltungsbereich, schaltet dort zusätzlich die nicht öffentlichen Stempelfarben frei und erlaubt, einen eigenen Stempel als Geschenk an alle Konten zu verschicken (siehe oben) – sonst nichts: Einblick in fremde Konten oder Inhalte gibt das keinen, und im Verwaltungsbereich muss man sich eigens anmelden. Deine Kalender, Stempel, Abdrücke, Notizen, Karten, Einladungen und Benachrichtigungseinstellungen sind im Verwaltungsbereich nicht einsehbar. Nur im Einzelfall – um einen Fehler zu beheben oder auf deine Anfrage hin – schalte ich auf dem Server eine Leseansicht dafür frei und danach wieder ab. Unabhängig davon kann, wer den Server betreibt, technisch auf die Datenbank zugreifen; das tue ich nur, wenn Betrieb oder Sicherheit es erfordern. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

E-Mails über Resend

Die E-Mails zur Bestätigung deiner Adresse (auch einer neuen, samt dem Hinweis an die alte), zum Zurücksetzen deines Passworts, mit Einladungen zu Kalendern und zur Erinnerung, bevor ein lange ungenutztes Konto gelöscht wird, sowie die Nachrichten aus dem Kontaktformular verschicke ich über den Versanddienst Resend (Resend, Inc., USA), der sie in meinem Auftrag zustellt (Auftragsverarbeitung). Resend erhält dafür die beteiligten E-Mail-Adressen und den Inhalt der jeweiligen Mail. Dabei können Daten in die USA übermittelt werden; abgesichert ist das durch die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Rechtsgrundlage für den Versand ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, bei Einladungen lit. f (siehe oben).

Benachrichtigungen

Wenn du sie in den Einstellungen eines Kalenders einschaltest, kann Boop dir Benachrichtigungen schicken: eine Erinnerung, wenn du heute noch nichts eingetragen hast – keinen Abdruck und keine Notiz –, eine Nachricht, wenn jemand anderes im Kalender gestempelt hat, und – nur wenn du das eigens einschaltest – eine, wenn jemand anderes dort etwas ändert (eine Notiz, Abdrücke, den Namen oder wer dabei ist). Außerdem eine, wenn dich jemand zu einem Kalender einlädt, und eine, wenn ich dir einen Stempel schenke; die beiden schaltest du in deinem Konto ab. Karten lösen keine Benachrichtigung aus. Dafür fragt dein Browser bzw. Gerät dich zuerst um Erlaubnis. Gespeichert werden dann die Adresse, unter der dein Gerät Nachrichten empfängt, samt ihrer Schlüssel, die Zeitzone und Sprache des Geräts, deine Einstellungen je Kalender, ob du von Einladungen und Geschenken hören willst, und die Uhrzeit der Erinnerung.

Zugestellt werden die Nachrichten über den Push-Dienst des Herstellers deines Browsers bzw. Geräts (z. B. Apple, Google, Mozilla oder Microsoft). Der Inhalt – etwa „Anna hat in ‚Familie‘ gestempelt“ – geht verschlüsselt dorthin; der Dienst stellt ihn zu, kann ihn aber nicht lesen. Er sieht, dass deinem Gerät eine Nachricht zugestellt wird. Du kannst die Benachrichtigungen jederzeit in den Einstellungen eines Kalenders bzw. in deinem Konto ausschalten oder deinem Browser die Erlaubnis entziehen; beim Abmelden und beim Löschen deines Kontos wird das Abo entfernt. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit widerrufen kannst.

Cookies und Speicher auf deinem Gerät

Boop setzt nur Cookies, die für die Anmeldung nötig sind. Das Anmelde-Cookie enthält ein signiertes Token, an dem der Server erkennt, dass du angemeldet bist; es gilt 30 Tage. Wählst du beim Anmelden „Angemeldet bleiben“ ab, gilt es nur, bis du den Browser schließt, höchstens aber einen Tag – und daneben steht ein zweites Cookie, das nichts enthält als den Hinweis, dass diese Anmeldung mit dem Browser endet. Beim Abmelden werden beide gelöscht. Weil dein Konto ohne sie nicht funktioniert, sind sie unbedingt erforderlich und brauchen keine Einwilligung (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Solange du nicht angemeldet bist, setzt Boop gar keine Cookies.

Boop ist eine Web-App, die du installieren kannst und die auch ohne Internet funktioniert. Dafür legt Boop die Kalender, Stempel und Abdrücke deines Kontos im lokalen Speicher deines Browsers ab (IndexedDB) – dazu deinen Namen und deine E-Mail-Adresse, die Anzeigenamen der Mitglieder deiner Kalender, offene Einladungen an dich, Änderungen, die noch nicht beim Server angekommen sind, und Bilder der Stempel, damit sie schneller erscheinen –, und ein Service Worker speichert die Dateien der App zwischen, damit sie sich auch ohne Verbindung öffnet. Was du offline änderst, wird an den Server geschickt, sobald du wieder online bist.

Außerdem merkt sich dein Browser ein paar Kleinigkeiten (localStorage): das zuletzt gewählte Stempelkissen, wie deine Stempel geordnet sind, welche Geschenke von Boop du schon gesehen hast, eine Einladung oder eine Stempel-Karte, die du vor dem Anmelden geöffnet hast – bis zur Anmeldung –, und ob deine Anmeldung mit dem Schließen des Browsers endet; bis zum Schließen des Tabs außerdem, welche Einladungen du auf „Später“ gelegt hast und welche Karte du gerade übernommen hast (sessionStorage).

Diese Daten bleiben auf deinem Gerät. Beim Abmelden und wenn du dein Konto löschst, werden die dort gespeicherten Daten deines Kontos gelöscht, und über die Einstellungen deines Browsers kannst du alles jederzeit selbst entfernen. Läuft deine Anmeldung nur ab, bleiben sie auf dem Gerät, bis sich dort wieder jemand anmeldet – auf einem Gerät, das du mit anderen teilst, solltest du dich deshalb immer abmelden. Auch dieser Speicher ist für die Funktion, die du nutzt, unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).

Weitere Cookies gibt es nicht – keine Tracking- oder Werbe-Cookies und keine Analyse- oder Tracking-Dienste Dritter.

Anonyme Statistik

Damit ich sehe, ob und wie Boop genutzt wird, meldet die Seite beim Aufruf einer Seite und bei einigen Aktionen – zum Beispiel „Konto erstellt“, „Stempel gesetzt“ oder „Kalender geteilt“ – eine kurze Nachricht an meinen Server. Gespeichert werden nur grobe Angaben: die aufgerufene Seite (die App zählt als eine einzige Seite; welcher Kalender offen ist, wird nicht übertragen), die grobe Herkunft (etwa „Google“ oder „direkt“, nie die vollständige Adresse), die Geräteklasse (Handy, Tablet oder Computer), Betriebssystem und Browser mit Hauptversion, bei einer Aktion ihre Art – nie ihr Inhalt – sowie der Zeitpunkt.

Dafür werden keine Cookies gesetzt, keine IP-Adressen gespeichert und keine Kennungen vergeben – einzelne Einträge lassen sich weder einer Person noch einem Konto zuordnen und auch nicht miteinander verknüpfen. Die Einträge werden nach 90 Tagen gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; mein berechtigtes Interesse ist, Boop zu verbessern. Sendet dein Browser das Signal „Global Privacy Control“, wird nichts gezählt.

Speicherdauer und Löschung

Deine Kontodaten und alles, was du in Boop anlegst, bleiben gespeichert, solange es dein Konto gibt. Für alles andere gelten die Fristen, die oben jeweils genannt sind: Einladungen 14 Tage, eine vorgemerkte neue E-Mail-Adresse 24 Stunden, die anonyme Statistik 90 Tage, Nachrichten aus dem Kontaktformular, bis die Sache erledigt ist.

Damit keine Daten liegen bleiben, die niemand mehr braucht, räumt Boop einmal am Tag auf: Eine Registrierung, deren E-Mail-Adresse nicht innerhalb von 30 Tagen bestätigt wurde, wird gelöscht. Ein Konto, das 24 Monate lang nicht benutzt wurde – keine Anmeldung, kein Öffnen der App mit Verbindung –, wird gelöscht; 30 Tage vorher bekommst du eine E-Mail. Einmal anmelden genügt, dann bleibt alles, wie es ist. Gelöscht wird nur, wenn diese E-Mail auch verschickt werden konnte und du danach die vollen 30 Tage nicht da warst. Gelöscht wird dabei genauso wie beim Löschen von Hand (siehe unten). Ausgenommen sind nur Konten, bei denen ich „Nie löschen“ gesetzt habe – etwa meine eigenen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO in Verbindung mit dem Grundsatz der Speicherbegrenzung (Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO).

Dein Konto kannst du jederzeit selbst löschen: in der App unter „Konto“ → „Konto löschen“. Zur Sicherheit fragt Boop dabei nach deinem Passwort. Gelöscht wird dann alles, was dazugehört: deine Kalender mit allen Abdrücken darauf – auch für ihre Mitglieder –, deine Stempel mit allen Abdrücken, die damit gemacht wurden, alles, was du in den Kalendern anderer gestempelt hast, und die Einladungen und Karten, die du verschickt hast. Stempel, die andere von deinen Karten übernommen haben, bleiben ihre – ohne Bezug zu dir. In Kalendern anderer bist du danach kein Mitglied mehr. Auf dem Gerät, auf dem du löschst, wird auch die dort gespeicherte Kopie entfernt.

Damit die Geräte der anderen Mitglieder das Gelöschte ebenfalls entfernen, bleibt davon ein technischer Löschvermerk gespeichert. Er enthält weder deinen Namen noch deine E-Mail-Adresse noch deine Zeichnungen.

Deine Rechte

Du hast das Recht auf Auskunft über deine Daten (Art. 15 DSGVO), auf Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf einem berechtigten Interesse beruhen (Art. 21 DSGVO).

Vieles davon erledigst du direkt in der App unter „Konto“: Deinen Namen und deine E-Mail-Adresse änderst du dort selbst. Mit „Daten herunterladen“ bekommst du die Daten deines Kontos als Datei (JSON) – dein Konto, deine Kalender und Mitgliedschaften, deine Stempel (bei übernommenen samt Herkunft), deine Abdrücke, deine Karten (und wie oft jede übernommen wurde), die offenen Einladungen, die du verschickt hast, und die an dich. Mit „Konto löschen“ löschst du dein Konto samt allem, was dazugehört. Für alles andere schreib mir einfach über das Kontaktformular oben.

Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, zum Beispiel bei der deines Wohnorts.

Keine automatisierten Entscheidungen

Boop trifft keine automatisierten Entscheidungen über dich und erstellt kein Profil von dir (Art. 22 DSGVO).

Änderungen

Wenn sich Boop ändert, passe ich diesen Text an. Es gilt die hier veröffentlichte Fassung.

Stand:

Rechte

Software und Gestaltung von Boop sind von mir – alle Rechte vorbehalten. Was du selbst zeichnest, gehört dir. Mehr von mir findest du auf mxwr.de.